Cannabis Club Berlin steht für Aufklärung, echte Gemeinschaft und einen verantwortungsvollen, legalen Umgang mit Cannabis – als gemeinnütziger Anbauverein nach dem KCanG.
Eine offene, respektvolle Gemeinschaft mündiger Erwachsener.
Kontrollierter, dokumentierter Anbau nach den gesetzlichen Vorgaben.
Legal, transparent und im Einklang mit dem Konsumcannabisgesetz (KCanG).
Aufklärung, Prävention und ein bewusster Umgang stehen für uns an erster Stelle.
Cannabis Club Berlin ist ein gemeinnütziger Anbauverein mit dem Ziel, einen sicheren, legalen Rahmen im Sinne des KCanG zu bieten, aufzuklären und Wissen zu teilen.
Unser gemeinschaftlicher Anbau erfolgt kontrolliert und ausschließlich im gesetzlichen Rahmen – mit natürlichen Methoden und nachvollziehbarer Dokumentation. Öffentlich verzichten wir bewusst auf produkt- und wirkungsbezogene Angaben (§ 6 KCanG); Informationen erhalten Mitglieder im internen Bereich.
Als Mitglied bist du Teil des Vereins, wirkst mit und erhältst im gesetzlichen Rahmen Zugang zur gemeinschaftlichen Selbstversorgung.
Dein Beitrag unterstützt den gemeinnützigen Anbau und unsere Vereinsarbeit – ohne Gewinnabsicht.
Personen ab 21 Jahren mit festem Wohnsitz in Deutschland.
Online registrieren, Daten prüfen lassen und Mitglied werden.
Sichere und legale Abgabe an unserem Standort in Berlin.
Schreib uns oder schau in unseren FAQ-Bereich.
Der Begriff Cannabis Club Berlin steht umgangssprachlich für eine Anbauvereinigung nach dem Konsumcannabisgesetz (KCanG). Rechtlich handelt es sich um einen eingetragenen Verein oder eine Genossenschaft mit behördlicher Erlaubnis, der Cannabis gemeinschaftlich anbaut und ausschließlich an die eigenen Mitglieder weitergibt. Ein Verkauf an Dritte ist ausgeschlossen, ebenso jede Form von Werbung für den Konsum. Diese Seite fasst zusammen, was dafür gilt.
Betrieben wird dieses Angebot vom 420Dream e.V., eingetragen beim Amtsgericht Frankfurt (Oder) unter VR 7067. Der Anbau findet vereinseigen in Brandenburg statt, die Abgabe an Mitglieder in Berlin-Marzahn.
Allee der Kosmonauten 26, 12681 Berlin-Marzahn, 4. Obergeschoss.
Dienstag 10–15 Uhr, Donnerstag 15–20 Uhr, jeden ersten Samstag im Monat 11–16 Uhr.
Angebunden über S- und Regionalbahn; die Mitgliedschaft ist nicht an einen Wohnort in Berlin gebunden.
Voraussetzung ist Volljährigkeit sowie ein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland. Nach § 16 KCanG ist die Mitgliedschaft in nur einer Anbauvereinigung zulässig. Es wird keine Aufnahmegebühr und kein fester Monatsbeitrag erhoben; die Weitergabe erfolgt kostendeckend ab 6,00 Euro. Die Mindestdauer beträgt drei Monate, die Kündigungsfrist einen Monat zum Monatsende. Der formale Ablauf steht unter Mitglied werden, die Zahlen im Detail unter Kosten der Mitgliedschaft.
Ein Cannabis Club Berlin ist weder ein Fachgeschäft noch ein Coffeeshop noch Teil einer Modellregion – diese Modelle setzen ein eigenes Gesetz voraus, das nicht in Kraft ist. Ebenso wenig ersetzt eine Mitgliedschaft den Bezug von Medizinalcannabis über eine Apotheke. Eine Übersicht der Unterschiede steht im Beitrag Anbauvereinigung, Modellregion oder Fachgeschäft. Wer stattdessen selbst anbauen möchte, findet die Gegenüberstellung unter Cannabis Club oder Eigenanbau.
Umgangssprachliche Bezeichnung für eine Anbauvereinigung nach dem KCanG: ein Verein oder eine Genossenschaft mit behördlicher Erlaubnis, der gemeinschaftlich anbaut und nur an eigene Mitglieder weitergibt.
Ab 18 Jahren. Für 18- bis 21-Jährige gelten strengere Grenzen: höchstens 30 Gramm im Monat und maximal 10 Prozent THC.
Nein. Erforderlich ist ein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland. Mitglieder aus Brandenburg und dem Umland sind ebenso möglich.
Nein, weder eine Aufnahmegebühr noch einen festen Monatsbeitrag. Abgerechnet wird die Weitergabe, kostendeckend ab 6,00 Euro.
Nein. § 16 KCanG lässt nur eine Mitgliedschaft je Person zu.
Allee der Kosmonauten 26, 12681 Berlin-Marzahn, 4. Obergeschoss. Öffnungszeiten: Di 10–15, Do 15–20 und jeden ersten Samstag 11–16 Uhr.
Stand: September 2026. Die Angaben geben den Rechtsrahmen allgemein wieder und sind keine Rechtsberatung.